Daß die Naturwissenschaften und die Künste verschiedenen, einander fremden Welten angehören, gilt gemeinhin als selbstverständlich. Doch diese strenge Unterscheidung gerät zunehmend in die Kritik. So wurde kürzlich an der Berliner Charité die „Association of Neuroesthetics“ gegründet, die das Ziel verfolgt, die neurowissenschaftlichen Grundlagen der ästhetischen Wahrnehmung zu erforschen. Dagegen wird am Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik, das der Humboldt-Universität in Berlin angeschlossen ist, seit einigen Jahren untersucht, inwieweit die ästhetischen Eigenschaften von technischen Bildern naturwissenschaftliche Erkenntnisse beeinflussen oder sie überhaupt erst ermöglichen. mehr
Ist der Mensch Herr über sein Handeln? Nein, meint Hirnforscher Hans Markowitsch. Allein das Gehirn bestimmt unser Wollen. Eine umstrittene These, die unsere Idee vom selbstbestimmten Individuum in Frage stellt. mehr
Es gäbe zwei Kulturen, behauptete der Physiker und Romancier C. P. Snow im Jahr 1959, eine künstlerische und eine naturwissenschaftliche, und ihre Vertreter könnten nicht miteinander kommunizieren. Snows These wurde zwar berühmt, unumstritten aber war sie nie. Nun widerlegen sie zwei große Ausstellungen auf das Anschaulichste. mehr
Wasserstoff ist eine vielversprechende Alternative, wenn es um die Reduzierung des Treibhausgases CO2 geht. Kalifornien mit seinen strengen neuen Umweltgesetzen bietet dazu Firmen mit innovativen Ideen die ideale Teststrecke. mehr
Interview mit Markus Kissler-Patig, Astronom an der Europäischen Südsternwarte ESO, über die Lust am Entdecken mehr
Textilmaschinen spinnen Fasern und Garne schneller als im Formel-1-Tempo. Die flexiblen Materialien und die Technik ihrer Herstellung bereichern die moderne Welt in vielen Facetten.
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Nicht nur die Weimarer weinten, als „ihre“ Herzogin Anna Amalia Bibliothek in Flammen stand. Jetzt atmen Bibliophile auf: Der Großteil des Kulturerbes bleibt vorm Zerfall bewahrt. mehr
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mehrEine Substanz aus der alten Kulturpflanze ist für die Entwicklung von Medikamenten gegen degenerative Nervenerkrankungen geeignet
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Alles, was am Darm vorbeigeht, wird nicht verdaut. So banal diese Feststellung auch sein mag, ist sie doch von
enormer Bedeutung.
Die Simulation ist eines der wichtigsten Werkzeuge der Hochtechnologie. Ihr Einsatzpotenzial ist fast unbegrenzt.
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Die „Erneuerbaren“ sollen fossile Quellen ersetzen. Bevölkerungswachstum, Klimaschutz, Endlichkeit der Ressourcen und
politische Interessen sind der Antrieb, die Energiewelt in den nächsten
Jahrzehnten neu zu gestalten.
Seine Leidenschaften: die Physik und die Sonne. Beide zusammen haben ihn zu einem Forscher in Sachen Solarenergie gemacht, der in der Branche einen exzellenten Ruf genießt.
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